Registrierkasse macht Würstelständen zu schaffen


Hauptgrund für Betriebsschließungen ist die Registrierkassenpflicht

Laut dem aktuellen Branchenradar sind die Umsätze der Würstel-, Kebab und Asiastände deutlich gesunken. Zugleich sind die Erlöse mit Essenszustellung und -abholung um die Hälfte gestiegen.

Die boomenden Essenslieferdienste wie Mjam, Lieferservice.at und Foodora machen den Würstel- und Kebabständen in Österreich immer mehr Konkurrenz. Auch die Einführung der Registrierkassenpflicht ließ offenbar die Zahl der Schnellimbisse sinken. Die Erlöse der Fastfood-Branche sanken 2016 gegenüber dem Jahr davor um 0,8 Prozent auf 1,1 Mrd. Euro, geht aus dem aktuellen „Branchenradar“ hervor.

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