ERINNERUNG: Erstellung und Überprüfung Ihres Jahresbeleges


Zum Abschluss des Geschäftsjahres müssen Sie mit jeder Registrierkasse einen Jahresbeleg erstellen. Der Jahresbeleg entspricht dem Monatsbeleg für Dezember. Der Monatsbeleg Dezember ist, wie alle Monatsbelege, ein Nullbeleg. Nach der Erstellung des Jahresbeleges müssen Sie ihn überprüfen. Dies kann manuell mit der BMF Belegcheck-App oder automatisiert über ein Registrierkassen-Webservice durchgeführt werden. Die Überprüfung muss spätestens

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Prosit 2018


registrierkassen-test.info wünscht einen „Guten Rutsch“ ins Jahr 2018

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Jahresende für Registrierkassen


In vielen kleinen Geschäften und Betrieben ist anlässlich des letzten Kassaschlusses des Jahres noch ein ganz besonderer Handgriff zu erledigen. In Betrieben mit Registrierkasse ist der Jahresbeleg  nach dem Kassenschluss, oder spätestens vor dem ersten Geschäftsbeginn im Jahr 2018 zu erstellen. Dieser enthält den Zählerstand zu Jahresende. Der Beleg muss dann mit der Finanzministeriums-App geprüft

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Registrierkassenpflicht in Tschechien Teil 2


Die tschechische Finanzministerin Alena Schillerová , sagte dass die Einführung der Registrierkassenpflicht für weitere Branchen schon laufe und nicht aufzuhalten sei. Das war ihr Kommentar zum Urteil des Verfassungsgerichts vom letzten Freitag, das die nächsten Etappen der Registrierkassenpflicht gestrichen hatte. Die Finanzministerin ließ aber zu, dass Unternehmen mit kleinen Umsätzen (bis 500.000 Kronen im Jahr,

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Registrierkassenpflicht in Tschechien


Das tschechische Verfassungsgericht hebt die Registrierkassenpflicht nicht auf, aber streicht die weiteren Etappen. Das Verfassungsgericht hat am letzten Freitag, den 15.12.2017, die dritte und vierte Etappe der Einführung der Registrierkassenpflicht aufgehoben, das hätte ab März 2018 Gewerbebetreiber von Imbissständen, Verkäufer auf Bauernmärkten und Dienstleister im buchhalterischen, im Rechtsanwalts- und im medizinischen Sektor und ab Juni

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Rot-weiss-rotes Wort bzw. Unwort des Jahres 2017 gekürt


Das Österreichische Wort bzw. Unwort des Jahres 2017 wurde gekürt. An erster Stelle kam das Wort „Vollholler“ bzw. Unwort „Alternative Fakten“. Das Wort „Registrierkassensicherheitsverordnung“ erreichte Rang zwei beim Unwort des Jahres 2017.   weiterlesen: https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5334483/Vollholler-zum-rotweissroten-Wort-des-Jahres-gewaehlt

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Tupperware: Registrierkasse wird zum Partykiller


Die Registrierkassenpflicht in Österreich hat Tupperware die Partystimmung ordentlich verdorben. Umsatzstarke Beraterinnen haben ihre Tätigkeit reduziert, um die Grenzen zur Führung einer Registrierkasse (€ 15.000 Netto-Jahresumsatz) nicht zu überschreiten. Laut Peter Moser, dem Operations Manager Tupperware Österreich, war einigen Beraterinnen die Diskussion rund um die Registrierkassa zu kompliziert und wollten sich damit nicht auseinandersetzen und

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Ein Jahr Registrierkassenpflicht in Tschechien: Mehr Geld in der Staatskasse, aber Kneipenmilieu bedroht


Der tschechische Staat verzeichnet einen merklichen Zuwachs an Steuereinnahmen seit der Einführung der Registrierkassenpflicht. Das Finanzamt hat nach eigenen Schätzungen von Januar bis Ende November 2017 allein bei der Mehrwertsteuer einen Mehrbetrag von 4,1 Milliarden Kronen (ca. 160 Millionen Euro) verbucht. Bis Ende des Jahres könnte diese zusätzliche Einnahme laut Finanzminister Ivan Pilný auf bis

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Erstmalige Prüfung des Registrierkassen-Jahresbelegs


Mit Jahresende müssen Unternehmer nun erstmals den Registrierkassen-Jahresbeleg ausdrucken und via Handy-App prüfen. Das Prozedere für den Jahresbeleg erfolgt genauso wie beim Starbeleg. Der Jahresbeleg ist auszudrucken und mit der Handy-App zu kontrollieren. Der Monatsbeleg für Dezember entspricht dem Jahresbeleg. Unternehmer müssen am Kalenderjahresende bzw. am letzten Tag der getätigten Umsätze (grundsätzlich bis zum 31.

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Unmut auf den Linzer Weihnachtsmärkten


Vom Weihnachtsfrieden ist bei den Gastronomen der Linzer Weihnachtsmärkte wenig zu spüren. Denn seit diesem Jahr muss für jeden Punsch usw. ein Beleg mit QR-Code ausgedruckt werden. Das Problem dabei ist, dass die Kunden meistens kein Interesse haben ihren Beleg mitzunehmen. Entweder kommen die Belege gleich in den Mistkübel oder man muss die weggeworfenen Belege

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