Nationalrat entschärft Registrierkassenpflicht


Ausnahmen gibt es für Vorfeld-Organisationen von Parteien und Umsätze außerhalb fester Räumlichkeiten, wenn sie unter 30.000 Euro pro Jahr bleiben. Der Nationalrat hat Mittwochabend mit den Stimmen der Koalition die Registrierkassen-Pflicht entschärft. Auf besondere Ablehnung der Opposition stießen in der vorhergehenden Debatte die (von der ÖVP wortrecht verteidigten) Ausnahmen für Vorfeld-Organisationen von Parteien. Außerdem ist

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Erleichterung bei der Registrierkassenpflicht


Opposition gegen Gleichstellung politischer Parteien und Vereine Wien (PK) – Ein Jahr lang sorgte sie für hitzige Diskussionen – die Registrierkassenpflicht, die der Nationalrat als Teil der Gegenfinanzierung zur Steuerreform 2016 beschloss. Ein SPÖ-ÖVP-Zusatzantrag, den Kai Jan Krainer zum „EU-Abgabenrechtsänderungsgesetz 2016“ im Finanzausschuss einbrachte und erläuterte, bringt nun Erleichterungen, die das Nationalratsplenum in der kommenden

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Registrierkassen Neuregelung zerstört Mietmodell


Durch die Neuregelungen der Registrierkassenpflicht gibt es bei den Herstellern Gewinner und Verlierer. Unklarheiten bei der Umstellung bereiten immer noch Probleme. Wien. Dank der jüngst beschlossenen Erleichterung für die Registrierkassenpflicht atmen viele Hersteller auf, gleichzeitig bedeutet die Neuregelung für manche Anbieter das Aus einer lukrativen Geschäftsidee. „Es hat Unternehmen gegeben, die überlegt haben, Mietpackages für

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15.000 Wiener Betriebe haben noch keine Registrierkasse


Viele Kleinunternehmer warten noch, obwohl schon bis zu 5.000 € Strafe drohen. Eigentlich müsste schon jetzt jedes Wiener Unternehmen mit mehr als 15.000 Euro Jahresumsatz eine haben: „Aber wir schätzen, dass 10.000 bis 15.000 Wiener Betriebe aus unterschiedlichsten Gründen noch keine Registrierkasse haben“, erklärte Petra Ibounig von der Wirtschaftskammer im ORF. Hoffen auf versprochene Lockerungen

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Registrierkassen: Nachverhandlung über die Entschärfung


SPÖ und ÖVP haben im Finanzausschuss des Parlaments Änderungen bei der Registrierkassenpflicht beschlossen. Um Ausnahmen wie die Aushilfsregelung und die 72-Stunden-Grenze wird noch gefeilscht. Das allerletzte Wort über Entschärfung bei der Registrierkassenpflicht für Vereine und Erleichterungen für die Gastronomie auch nach dem Beschluss mit Koalitionsmehrheit im parlamentarischen Finanzausschuss noch nicht gesprochen. Schon Mittwochabend hat es

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Registrierkasse: Parteienfinanzierung wird von Wirten vermutet


Neben gemeinnützigen Vereinen sollen auch Parteien von Ausnahmen bei der Registrierkasse profitieren. Die Gastronomen wollen die Regelung mit allen Mitteln bekämpfen. Wien. Es ist rund ein halbes Jahr her, dass ein Wirt in Oberösterreich die gesamte ÖVP-Spitze aus seinem Lokal geworfen hat. Damit wollte er damals gegen das Rauchverbot und die Registrierkasse protestieren. Diese ist

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Registrierkassenpflicht: Die Änderung nützt der Politik


Die Wirtschaftskammer ist empört über die beschlossenen Erleichterungen für Vereine. „Kein Unternehmer und kein Unternehmervertreter kann dem zustimmen“, ist Wirtschaftskammer-Bezirksobmann Thomas Hagmann empört über die in der Vorwoche von der Regierung beschlossenen Änderungen bei der Registrierkassenpflicht. Neu ist, dass kleine Vereinsfeste bis zu 72 (statt 48) Stunden pro Jahr nicht unter die Registrierkassenpflicht fallen. Das

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Neuregelung-Registrierkassenpflicht: Kritik oder Freude?


Erleichterungen für Vereine werden begrüßt. Wirte aber erbost über „Parteienfinanzierung“. Die Erleichterungen bei der Registrierkassenpflicht rufen auch im Bezirk gemischte Reaktionen hervor. Der Obmann des ÖVP-Gemeindevertreterverbandes, Hannes Pressl, ist in manchem Punkt selbst überrascht. „Ich hätte mir nicht erwartet, dass die steuerliche Begünstigung für gemeinnützige Vereine und Körperschaften öffentlichen Rechts auf 72 Stunden ausgedehnt wird“,

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Parteien befreien sich von der Registrierkasse


Die Regierung hat den vehementen Protesten nachgegeben. Die Änderungen im Überblick Es hat sich ausgezahlt: Monatelang sind gemeinnützige Vereine und Vorfeldorganisationen von Parteien gegen die Registrierkassenpflicht bei Festveranstaltungen zu Felde gezogen, jetzt haben sie auf ganzer Länge gewonnen. Für sie beschloss die Regierung am Dienstag im Ministerrat weitgehende steuerliche und bürokratische Erleichterungen. weiterlesen: derstandard.at/2000039503381/Parteien-befreien-sich-selbst-von-Registrierkasse

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Registrierkassenpflicht Reform mit einem groben Schönheitsfehler


Gleichstellung der Parteien mit gemeinnützigen Vereinen stößt auf Kritik. Der Ministerrat hat am Dienstag ein Paket mit Erleichterungen im Rahmen der Registrierkassenpflicht beschlossen. Etliche Einwände der Kritiker, zumal der Wirte, wurden berücksichtigt. Daher gibt es auch überwiegend positive Reaktionen. Die Gleichstellung der Festivitäten politischer Parteien mit jenen der gemeinnützigen Vereine wird aber vor allem von

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