Fehler bei der Signaturpflicht vermeiden


4 Fehler bei der Signaturpflicht, die Sie bis zu € 5.000 kosten Fehler bei der Signaturpflicht Nr. 1: Fehlender Schutz vor Datenmanipulation Ab 1. April 2017 ist es gesetzlich notwendig, die Signaturpflicht (Registrierkassensicherheitsverordnung) einzuhalten. Diese Signaturpflicht bedeutet, dass Belege automatisch signiert werden. Diese Signatur dient dazu, dass Beleginhalte (Umsätze,…) verschlüsselt und gespeichert werden. Fehler bei

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Registrierkassen mit der Finanz verbunden


Digitale Signatur als QR-Code auf den Kassenbons Seit 1. April muss jede Registrierkasse mit einer technischen Sicherheitseinrichtung gegen Manipulation ausgerüstet und mit FinanzOnline verbunden sein Das Um und Auf bei jedwedem Kauf ist nun die digitale Signatur in Form eines QR-Codes auf den Kassenzetteln – ein aufgedrucktes schwarz-weiß gemustertes Quadrat – das viel Information auf

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Registrierkassen: Nachweise unbedingt aufheben


Keine Strafe bei nicht selbst verschuldeter Verzögerung Alle Kassensysteme sollten bereits seit 01. April 2017 einen spezifischen Manipulationsschutz implementiert haben und bei FinanzOnline angemeldet sein Bei vorsätzlicher Nichtbeachtung dieser gesetzlichen Pflicht droht eine Strafe von bis zu 5.000 Euro, es sei denn, Sie können nachweisen, dass Sie die Beschaffung und/oder die Umrüstung der Registrierkassen bei

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Wo die Kasse registriert ist, wird mehr konsumiert


Technologische Lösungen gegen Steuerhinterziehung bringen 15 bis 20 Prozent mehr Steuern Unternehmer hatten am 1. April schon mehr zu Lachen: Seit Samstag ist in Österreich der Einsatz jener neuen Software vorgeschrieben, die die 2016 eingeführten Registrierkassen manipulationssicher machen soll. Es mag ein schwacher Trost sein, aber international geht der Trend ebenfalls in diese Richtung. weiterlesen:

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Registrierkassen: Massive Kosten für Unternehmer


Verordnung soll Firmen 50 Millionen kosten Am 1. April trat die neue Registrierkassenverordnung in Kraft Das intensiv diskutierte Thema Registrierkassen ist bald um ein Kapitel reicher. Ab Samstag endete für Unternehmen die Schonfrist einer neuen Regelung. Ab diesem Tag müssen die Kassen nicht nur online beim Finanzamt angemeldet sein, sondern auch mit einer Sicherheitseinrichtung ausgestattet

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Registrierkassenpflicht brachte weniger ein


Maßnahme brachte nur 300 Millionen mehr Finanzministerium begründet das mit verzögerter Einführung Wien – Die angepeilten 900 Millionen Euro Mehreinnahmen von Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) durch die Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht im Jahr 2016 waren in der Praxis bei weitem nicht zu holen, das steht laut Finanzministerium jetzt fest. „Auf Basis der vorliegenden Daten kann

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Registrierkassen: QR-Codes auf Rechnungen


QR-Codes auf Rechnungen sind ab 1. April Pflicht Die neuen Registrierkassen müssen in Zukunft auch einen QR-Code auf die Rechnung drucken. Die Finanzbehörden erhoffen sich dadurch eine genauere Überwachung der Einnahmen. Der Streit um die Registrierkassenpflicht hatte lang angedauert, bald ist sie aber Realität. Händler und Geschäfte müssen umrüsten und dabei oft selbst viel Geld

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Verschärfung der Registrierkassenpflicht


Anfang April tritt die Verschärfung der Registrierkassenpflicht in Kraft Die Kassen müssen manipulationssicher gemacht und online mit dem Finanzamt verbunden werden. Für viele Unternehmen geht sich das jedoch zeitlich nicht aus. Bei der österreichweit geltenden Registrierkassenpflicht folgt der nächste Schritt. Ab dem 1. April müssen die Kassen manipulationssicher gemacht und online mit dem Finanzamt verbunden

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Registrierkassenpflicht: Ende der Schonfrist


Manipulationsschutz ab April Eine Woche vor Fristende haben viele ihre Kassen noch nicht angemeldet Wien – Am 1. April ist es endgültig vorbei mit der Schonzeit: Ab dann müssen hunderttausende heimische Unternehmen – wie schon seit dem Vorjahr – nicht nur verpflichtend eine Registrierkasse verwenden, sondern diese muss auch nun auch garantiert manipulationssicher sein. Warum?

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Registrierkassenpflicht bringt nur 200 Mio


Finanzministerium erwartet 900 Mio. pro Jahr Wien – Die im Vorjahr eingeführte Registrierkassenpflicht bringt deutlich weniger als vom Finanzministerium erhofft. Der Schwarzarbeitsexperte Friedrich Schneider von der Uni Linz rechnet heuer mit Steuer-Mehreinnahmen von 180 bis 200 Millionen Euro. Im Vorjahr dürften es „großzügig gerechnet“ 100 bis 120 Millionen Euro gewesen sein, sagte Schneider im APA-Gespräch.

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